14.08.21
Tickets Moop Mama, ICH in Braunschweig

Tickets für Moop Mama ICH 14.08.21 in Braunschweig, Festival KulturImPark

Samstag 14.08.21
Einlass: 17:00, Beginn: 18:00
Festival KulturImPark, Bürgerpark Braunschweig, 38100 Braunschweig

Tickets zu Moop Mama Braunschweig

Terminliche Verschiebungen sowie Umplatzierungen gemäß der im Spätsommer geltenden Vorschriften sind möglich. Bitte beachten Sie: Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens sind nur komplette Tische buchbar. Für diese erhalten Sie nur EIN Ticket, welches für alle am Tisch befindlichen Personen gilt.

Freie Platzwahl

PreiskategoriePreisAnzahl 
2. Preiskategorie - Einzelplätze 32,30 €
2. Preiskategorie - Einzelplätze - Schüler/Student 24,60 €

Platzierte Tickets/Best-Place Buchung

PreiskategoriePreisAnzahl 
1. Preiskategorie - 4er-Tisch 142,40 € 
1. Preiskategorie - 4er-Tisch - Schüler/Student 127,00 €Die Rabatte können Sie im Warenkorb auswählen
1. Preiskategorie - 3er-Tisch 106,80 €
1. Preiskategorie - 3er-Tisch - Schüler/Student 99,10 €Ausverkauft
1. Preiskategorie - 2er-Tisch 71,20 €
1. Preiskategorie - 2er-Tisch - Schüler/Student 63,50 €Ausverkauft
2. Preiskategorie - 4er-Tisch 129,20 € 
2. Preiskategorie - 4er-Tisch - Schüler/Student 113,80 €Die Rabatte können Sie im Warenkorb auswählen
2. Preiskategorie - 3er-Tisch 96,90 €
2. Preiskategorie - 3er-Tisch - Schüler/Student 89,20 €Ausverkauft
2. Preiskategorie - 2er-Tisch 64,60 €
2. Preiskategorie - 2er-Tisch - Schüler/Student 56,90 €Ausverkauft
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KartenPreis
Moop Mama - 1. Preiskategorie - 4er-Tisch142,40 €
Moop Mama - 2. Preiskategorie - 4er-Tisch129,20 €

Rolli-Tickets und Einzelplätze gibt es über unsere Hotline unter 0531 280 18 18.

Informationen

Die Energie von Moop Mama geht durch Mark und Bein, die Texte gehen in Hirn und Herz: Zwei Trommler und acht Bläser grooven höllisch, verbinden auf geniale Weise Blasmusik mit Hip Hop. 

Und nun bringen die zehn Individuen schon zum vierten Mal als Band ein Album raus – und nennen es: ICH. Damit erschaffen sie mehr als ein Wir, mehr als bloße Gruppendynamik.

Moop Mama kreieren eine neue Identität, die sich aus den Egos, Talenten, Launen und Ansichten von zehn komplett verschiedenen Musikern zusammensetzt. Und wenn einer rappt, zwei die Drums bearbeiten und sieben Typen alles aus ihren Lungen rausholen, ist es schon ein Statement, das Ganze als ICH zu verkaufen. Die Maschine Moop Mama – von außen eine Einheit, von innen viel Reibung. Aber Reibung erzeugt Wärme und ICH ist die heißeste Platte, die die Band je auf den Markt geworfen hat.

Moop Mama erzählen Geschichten, die jedem von uns etwas sagen. Von individuellen Empfindungen und subjektivem Erleben, das trotzdem exemplarisch für das große Ganze unserer heutigen Zeit und Gesellschaft steht. Alltagsbeobachtungen und Innenansichten, die aktuelle Lage der Nation und der Welt, Liebe und Revolution in der Stadt. Fetter Bass und trotzdem viel dahinter.

Wie immer bei Moop Mama fällt die Entscheidung schwer: Lauscht man den Geschichten oder lässt man sich mitreißen von der Macht dieser Musik? Im Kulturzelt stellt sich die Frage nicht, wenn die geballte Bläser-Power loslegt, schwappt die Begeisterung bis in die letzte Reihe über!

2009 in München sammelt Komponist und Tenorsaxophonist Marcus Kesselbauer mit den Creme Fresh-Crew-Mitgliedern MC Keno und Bustla weitere Musiker um sich, bis eine zehnköpfige Marching Band entsteht. Zunächst spielt die Band einfach aus Lust und Laune auf öffentlichen Plätzen, vor Unis und in Parks. Bereits im Juni 2011 erscheint das erste Album der HipHop-Blaskapelle: Deine Mutter. Schon bald steigt die Popularität der Band und neben vielen Guerilla-Konzerten in der Öffentlichkeit spielen Moop Mama auch Club-Touren.


„Ihre musikalische Beweglichkeit und – wenn das Mikrophon des Rappers gegen ein Megafon eingetauscht wird – Unabhängigkeit haben sich die Musiker bewahrt.“ (Faz.net)

„Beeindruckend ist nicht nur, wie auf den Punkt die Mamas miteinander spielen, sondern auch wie sie miteinander interagieren. Nicht nur, dass sie sich auf der übervollen Bühne mit zehn Musikern nicht gegenseitig auf den Füßen stehen, sie haben aufeinander abgestimmte Bewegungen, witzige Tänze und vermitteln dabei doch das Gefühl, all das würde spontan aus dem Jetzt entstehen.“ (Münchner Abendzeitung)

„Blasmusikanarchos mit Guerillataktik“ (SZ)