21.08.21
Tickets Die Höchste Eisenbahn, Sommer 2021 in Braunschweig

Tickets für Die Höchste Eisenbahn Sommer 2021 21.08.21 in Braunschweig, Festival KulturImPark

Samstag 21.08.21
Einlass: 17:00, Beginn: 18:00
Festival KulturImPark, Bürgerpark Braunschweig, 38100 Braunschweig

Tickets zu Die Höchste Eisenbahn Braunschweig

Terminliche Verschiebungen sowie Umplatzierungen gemäß der im Spätsommer geltenden Vorschriften sind möglich. Bitte beachten Sie: Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens sind nur komplette Tische buchbar. Für diese erhalten Sie nur EIN Ticket, welches für alle am Tisch befindlichen Personen gilt.

Freie Platzwahl

PreiskategoriePreisAnzahl 
2. Preiskategorie - Einzelplätze 26,80 €

Platzierte Tickets/Best-Place Buchung

PreiskategoriePreisAnzahl 
1. Preiskategorie - 4er-Tisch 124,80 € 
1. Preiskategorie - 3er-Tisch 93,60 € 
1. Preiskategorie - 2er-Tisch 62,40 € 
2. Preiskategorie - 4er-Tisch 107,20 € 
2. Preiskategorie - 3er-Tisch 80,40 € 
2. Preiskategorie - 2er-Tisch 53,60 € 
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KartenPreis
Die Höchste Eisenbahn - 1. Preiskategorie - 4er-Tisch124,80 €
Die Höchste Eisenbahn - 1. Preiskategorie - 3er-Tisch93,60 €
Die Höchste Eisenbahn - 1. Preiskategorie - 2er-Tisch62,40 €
Die Höchste Eisenbahn - 2. Preiskategorie - 4er-Tisch107,20 €
Die Höchste Eisenbahn - 2. Preiskategorie - 3er-Tisch80,40 €
Die Höchste Eisenbahn - 2. Preiskategorie - 2er-Tisch53,60 €

Rolli-Tickets und Einzelplätze gibt es über unsere Hotline unter 0531 280 18 18.

Informationen

“Geil groß.“ schrieb der Musikexpress über das letzte Album von DIE HÖCHSTE EISENBAHN. „Geil groß.“ schrien auch die Leute bei den Konzerten und auf den Festivals.

Jetzt haben Francesco Wilking, Moritz Krämer, Felix Weigt und Max Schröder eine neue Platte aufgenommen: 

„Hallo, wir sind Die Höchste Eisenbahn und haben eine neue Platte aufgenommen. Moses Schneider hat sie produziert. Er hat uns die nassen Socken ausgezogen, den Kaminofen angefeuert, uns den Lolli aus der Hand geschlagen und dann von draußen durchs Fenster zugeschaut. Wir haben über Bukowski, Adam Sandler und Greta Thunberg diskutiert und noch mal die Voyager Golden Records von vorne bis hinten durchgehört.“

Jeder Musiker mit einer neuen Platte im Gepäck sagt: „Sowas wollte ich schon immer machen!“ Die meisten lügen, aber niemand so schön wie Die Höchste Eisenbahn. „Ich glaub dir alles“ ist das wahrscheinlich beste Die-Höchste-Eisenbahn-Album aller Zeiten, obwohl es mit Superlativen nichts am Hut hat.

Im Gegensatz zu den ersten beiden selbstproduzierten Platten holten sich die Berliner Musiker diesmal mit Moses Schneider (u.a. Annenmaykanntereit, Tocotronic, Dendemann) einen Produzenten ins Studio und zum ersten Mal klingt ein Eisenbahn-Album so energetisch, frisch und unverkleidet als stünde man live mit ihnen auf der Bühne. Zwischen Max Schröder, Moritz Krämer, Francesco Wilking und Felix Weigt, sieht ihnen beim Spielen zu, wie Moritz und Francesco, mit Ping-Pong-Gesang wie beim Rap-Battle oder Simon&Garfunkel- mäßig verschmolzen, Geschichten aufschichten, bis sich gegen Ende der Platte eine Erzählung herausschält, die man auf eine goldene Schallplatte pressen und ins Weltall schießen möchte.

„Ich glaub dir alles“ heißt auch „du beeindruckst mich am meisten, wenn du‘s nicht versuchst.“ Es gibt Lieder wie Steckenbleiben im Luxushotel-Aufzug („Enttäuscht“), Nachtflüge über die Wüste („Überall“), von beleidigten Idioten gesungene Knallbonbons („Louise“), über Fabrikarbeiter ohne Fabrik („Job“). Pop mit den schönsten Melodien – melancholisch, beschwingt und leicht besoffen auf dem Festival.

„Wir haben die Musik zusammen im Wendland erspielt, eine Woche lang, im Ferienhaus eines Bekannten. Francesco und ich saßen danach noch ein Jahr bei mir im Wohnzimmer und lasen uns gegenseitig Strophen vor“, sagt Moritz Krämer. „Jetzt weiß ich nicht mehr, wer was geschrieben hat“, sagt Francesco Wilking. „Die Platte hat unsere Identität aufgegessen und einen bunten Chief daraus gemacht.“

Dieser Chief, ein tanzender, grüßender Mensch/Tier/Geist, den der ghanaische Künstler Ataa Oko gezeichnet hat, ziert das Cover. Er schielt ein bisschen und weiß nicht ob er einen Clownshut oder eine Krone trägt. Er ist zappelig wie die Musik der Platte und genau wie sie redet er manchmal zuviel. Er sagt, dass alles hier aufregend und neu ist, dass wir Angst haben, uns bekleiden, entkleiden, enttäuscht werden, Ballon fahren, landen und dann langweilen und dass nichts umsonst gewesen sein wird, wenn wir uns glauben.